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THEMA: Seeventile Cockpitlenzer

Seeventile Cockpitlenzer 9 Jahre 2 Monate her #1763

Moin,
wir haben in Schweden ein IF-Boot Bj. 75 gekauft. Boot liegt noch dort. Die Seeventile der Cockpitlenzer müssten erneuert werden. Verkäufer ist zur Zeit verreist. Kann mir jemend den Durchmesser nennen?
Danke!!

Klaus

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Seeventile Cockpitlenzer 9 Jahre 2 Monate her #1765

  • eocob
Hi Klaus,

habe meine gerade erst erneuert, es waren bei mir 1 Zoll. Wenn ich die Tage nochmal beim Boot bin gucke ich nochmal nach, aber bin mir ziemlich sicher, dass es 1 Zoll war.

Bis dahin
eocob

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Seeventile Cockpitlenzer 9 Jahre 2 Monate her #1768

Hallo Klaus,
bei meinem IF-Boot (1972)waren auch 1" Borddurchlässe installiert.
Bei der Demontage muss man damit rechnen, dass alles festgegammelt ist und die Schläuche verhärtet sind.
Ich habe den äußeren Ring der Borddurchlässe mit einer Flex mit dünner Trennscheibe "demontiert".
Ich würde daher neue Borddurchlässe, dauerelastisches Dichtband, Kugelhähne, Teflon-Dichtband,Schlauchstutzen,Schläuche (Innendurchmesser 25 mm) und Schellen mitnehmen.
Ein Werkzeug zum Gegenhalten, das in die Borddurchlässe passt (Rastnasen) und "Sikomastik" für den Übergang Schlauch zum GFK-Stutzen am Cockpitboden können auch nicht schaden.
Dies habe ich zum Austausch der Cockpitlenzer vom Stutzen bis zur Bordwand benötigt.
Aber in Schweden wird es so etwas auch geben.
P.S.Mein Boot hat eine Einbaumaschine, die habe ich dann auch gelöst und in die Kajüte verschoben.
Daher wäre hier zu wünschen, dass Dich ein Außenbordmotor erwartet.
Viel Erfolg!
Grüße von der Ostsee
Peter

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Seeventile Cockpitlenzer 9 Jahre 2 Monate her #1769

@eocob und Peter,
danke für eure Antwort. Das deckt sich mit meiner Schätzung.
Konntest Ihr die langen Stangen zum Schließen der Ventile auch wieder montieren oder war das nicht mehr möglich?
Wir haben einen Außenborder:)
Nochmals Danke.
Klaus

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Seeventile Cockpitlenzer 9 Jahre 2 Monate her #1770

  • eocob
Hi Klaus,

also ich habe die Stangen versucht wieder anzubringen. Ich habe den Griff vom Kugelhahn drangelassen, um das Ventil zur Not noch damit zuzumachen und damit man nicht im Kreis dreht, da an dem Griff die Sperre dran ist. Ich habe eine Sechskantschraube genommen und den Kopf soweit abgeschliffen, bis der in die Stange passte. Und dann ein Loch durch die Schraube und so wie es vorher war mit einem Splint gesichert. Das funktioniert nicht ganz so doll wie ich es mir erhofft hatte, da man ganz schön Druck ausüben muss bis sich am Anfang etwas bewegt, das mag aber auch einfach an dem Kugelhahn liegen und bei anderen besser gehen.

Bis dahin und den Rest hat Peter schon geschrieben, genauso hatte ich es auch gemacht, macht ganz viel Spass dahinten drin :).

Viel Erfolg.

MfG eocob

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Seeventile Cockpitlenzer 9 Jahre 2 Monate her #1772

Hallo Klaus,
die Schwergängigkeit der Kugelhähne kann ich bestätigen. Die Handräder und die Stangen sind für Absperrhähne ausgelegt, die zum Öffnen/Schließen mehrere Umdrehungen benötigen. Beim Kugelhahn sind es nur 90°. Ich habe mir einen Hebel mit zwei angeschweißten Rundstahlzapfen gebaut, die in die Speichen der Handräder eingreifen. Mit dem dann wesentlich größeren Hebelarm lassen sich die Kugelhähne betätigen. Allerdings tordieren die Stangen bei dem höheren Drehmoment erheblich. Aber zur Not geht es. Man sollte die Hähne hin und wieder betätigen, damit sich nichts festsetzt.
Die Hebel habe ich auch an den Kugelhähnen belassen und eine ähnliche Konstruktion zur Verbindung mit den Stangen gebastelt.
Über vorhandene, runde Luken in den Backskistenböden sind die Hebel zur Not zugänglich.

Grüße von der Ostsee
Peter

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